EPAM Geschichte

Vor mehr als 20 Jahren hat Professor Albert Vasiljevič Skvorcov an der  Übersetzung von tibetischen Traktaten an der  Wissenschaftlichen Akademie in Novosibirsk teilgenommen, in denen er das Rezept für die Gesundheit gefunden hat, das er später EPAM genannt hat. Dieser Mensch hat Meister Boris Tichanov mit der tibetischen Naturmedizin bekannt gemacht. Skvorcov arbeitete an der Wissenschaftlichen Akademie in Novosibirsk als Biophysiker und widmete sich der Forschung von Bioenergetik. Er prüfte, auf welcher Art und Weise die Pflanzen und die Menschen miteinander an der energetischen Ebene komunizieren, und wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Er wurde als Berater zur Übersetzung vom Original der tibetischen Traktate eingeladen, damit er einige Fachgegenstände wissenschaftlich erklärt. Hier gewann er Freunde (Mitarbeiter), mit denen er sich dem Studium und der ersten Übersetzung vom tibetischen Traktat Tschud-schie, Wajdurja-onba, vom Atlas der tibetischen Medizin und von weiterer tibetischer Literatur widmete.    

Die Übersetzung von diesen Traktaten war zu kompliziert, denn sie wurden in Versen und Alegorien geschrieben. Professor Skvorcov hat in ihnen aber eine Kostbarkeit  entdeckt, die er in die Kräuterarznei mit dem Namen EPAM hineingelegt hat. 

Im Jahre 2002 ist Herr Skvorcov nach Prag gekommen, wo er die Vorlesung gehalten hat, und er ist auch nach Kutna Hora gekommen, um uns sein Segen für die Herstellung von EPAM-Produkten zu geben. Er hat sich selbst überzeugt, dass die ganze Produktion, die in Tschechien 1995 angefangen wurde, nach seinen Ansprüchen und Vorstellungen verläuft. Das hat er auch mit seiner Unterschrift und Versicherung bestätigt: „Ich war, bin und werde mit Ihnen immer sein…. A. V. Skvorcov.“

Seit 1997 ist EPAM eine registrierte Schutzmarke in Tschechien und seit 2005 gehört EPAM zur gültigen internationalen Schutzmarke. Im Laufe von 12 Jahren hat EPAM viele zufriedene Kunden durch seine Wirkungen gewonnen. 

Was bedeutet der Name EPAM? 

Es ist eine Abkürzung von Wörtern Emulsion Propolis Aktivierte Modifikation. Dieser Name wird mit einer nummerischen Kennzeichnung ergänzt, die die konkrete Modifikation bestimmt: 7, 8, 11, 12, 20,

Was sollen wir uns unter der Bezeichnung „aktiviert“ vorstellen?

Herr Skvorzov hat EPAM streng nach tibetischen Traditionen vorbereitet und dann hat er es energetisch aufgeladen. Bei dieser Arbeit benutzte er die energetische Information von Pflanzen, Energie der Mineralien, die energetischen Bilder und Ikonen, unter denen das bekannteste und aus der energetischen Sicht stärkste Bild von Nicholas Roerich mit dem Namen „Die Mutter der Welt“ ist (es schmückt den Buchumschlag von unserem Buch „Tibetische Naturmedizin“ – Bemerkung der Redaktion).  

Dieses EPAM wurde streng nach der Rezeptur vorbereitet und seit 30 Jahren an der Wissenschaftlichen Akademie in Novosibirsk geprüft.

Die wertvollen Erfahrungen mit diesem Präparat hat uns Herr Skvorzov bereitwillig mitgeteilt. Professor Skvorcov war außerdem auch ein sensibler Mensch und hat sich viel mit der Forschung von paranormalen Ereignissen beschäftigt. Die komplizierte Herstellung von  EPAM besteht aus verschiedenen Ritualen – es geht um Rezitation von Mantra, energetische Aufladung, es werden die Informationen von Pflanzen genützt, es geht um die Stukturierung mit Hilfe von biologischen Mitteln: Holz, Ikone – energetische Bilder, Mineralien und energetische Wirkung.

Zur Genehmigung und Patentierung wollte Skvorzov zu sich keinen anderen Arzt als Autor hinzuziehen, deshalb war für ihn das Genehmigungsverfahren sehr schwierig, weil er kein Arzt ist, sondern ein Biophysiker. Er wollte, dass im Patent angeführt wird, dass es sich um ein energetisch aufgeladenes und strukturiertes Produkt handelt. Die Wissenschalftler, die dieses Patent genehmigen sollten, konnten sich nicht vorstellen, wie man Energie messen soll. Dazu waren sie überzeugt, dass so etwas gar nicht möglich ist. Darum wurden sie gezwungen, ein interessantes Experiment zu machen, in dem der Akademiker Skvorzov bewiesen hat, dass die energetische Aufladung von EPAM messbar ist, deshalb also wirklich existiert. Wie er das gemacht hat, können sie weiter erfahren.

Bevor das Medikament von Menschen eingenommen wird, muss man es an Labormäusen prüfen. Auch EPAM musste diese Tests durchmachen. Die Rezeptur zur Herrstellung von EPAM wurde der ärztlichen Patentkommission übergegeben. Die hat dann genau alle Pflanzentinkturen gemischt. Ein Teil von EPAM wurde abgeschüttet und der Rest wurde vor Augen aller Ärzte von Professor Skvorcov rituell energetisch aufgeladen und strukturiert, ohne dass Herr Skvorcov zu EPAM irgendetwas beigemischt hat. Dieser Teil von EPAM wurde in 2 Teile geteilt, von denen er den einen bis zu 70º C erwärmt hat, und somit die energetische Aufladung  aufgehoben hat. Dann wurden unverzüglich die Tests an drei Gruppen von Labormäusen durchgeführt.

Die erste Gruppe wurde von einer Todesdosis der Strahlung beleuchtet. Die zweite Gruppe wurde durch speziellen Stoff vergiftet, der das Immunsystem vernichtet. Die dritte Gruppe bildeten gesunde Labormäuse. Wurde EPAM von Mäusen nicht eingenommen, sind die ersten zwei Gruppen gestorben. Wenn EPAM – das die Patentkommission hergestellt hat, also nicht aufgeladen -  allen Gruppen gegeben wurde, haben in der ersten und zweiten Gruppe 40% der Mäuse überlebt. Wenn sie aufgeladenes EPAM bekommen haben, haben in der ersten und auch in der zweiten Gruppe 60% der Mäuse überlebt. Wenn diese Kontrollgruppen ein aufgeladenes, aber auch erwärmtes EPAM bekommen haben (durch die Erwärmung wurde die energetische Aufladung abgehoben), haben 40% der Mäuse überlebt.

Die Ergebnisse von einem nicht aufgeladenen und von einem aufgeladenen, aber auch erwärmten EPAM sind also gleich. So hat Herr Skvorcov die energetische Aufladung von EPAM bewiesen. Das aufgeladene EPAM war in allen Wiederholungsfällen also um 20% wirksamer als das nicht aufgeladene, oder das aufgeladene, aber auch erwärmte EPAM. Durch dieses Beispiel ist es gelungen, auf mathematischer Weise das Vorhandensein der Energie zu beweisen. Die Ärzte konnten nicht mehr sagen, dass die Energie nicht messbar ist, und nach 40 Wiederholungen mussten sie das energetische Programm anerkennen.

In der Patenturkunde ist also geschrieben, dass es sich um ein energetisch aufgeladenes und strukturiertes Produkt handelt, dass wesentlich das Immunsystem stärkt. Den gesunden Mäusen verlängerte das nicht aufgeladene EPAM ihr Leben um 20-30%, das aufgeladene um 50%.

Dieses Präparat EPAM wurde also in Novosibirsk von den Wissenschaftlern an der Akademie systematisch benutzt, erforscht und seine Wirkungen wurden untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschungen waren sehr positiv.

Der Grundeffekt von EPAM ist die Harmonisierung der natürlichen Menschenimmunität. EPAM macht sie wach, wenn sie geschwächt ist, so dass der Mensch allein fähig ist, den Krankheiten oder der Infektion Widerstand zu leisten. Oder es standardisiert die Immunität in denjenigen Fällen, wenn die Immunität nicht erhöht werden darf. Die Wirkung von EPAM ist durch 20-jährige klinische Praxis geprüft. Es wurde eine Menge von klinischen, experimentalen und Labortests gemacht. Im Laufe von 20 Jahren wurde EPAM den Freiwilligen aus dem Kreis des Ärztepersonals, den Patienten in Krankenhäusern und den Kindern im verschiedenen Alter gegeben, damit man den Überblick über die Wirkungen der Emulsion gewinnt.

Ein interessantes Experiment wurde in der Zeit einer Grippenepidemie durchgeführt. Kostenlos wurde EPAM in die meisten von Kindergärten und Schulen in einem Teil in der Stadt Novosibirsk geliefert und den Kindern wurden profilaktische Dosen gegeben. Als die Grippenepidemie ausgebrochen ist, wurden in diesen Kindergärten und Schulen nur ein paar Kinder krank, dabei handelte es sich um eine leichtere Form der Krankheit. Andere Schulen wurden wegen der Quarantäne geschlossen, denn die meisten Kinder sind an Grippe erkrankt. Verlauf und Ergebnisse dieses Experiments wurden in der Presse veröffentlicht und durch diese Weise hat von EPAM Boris Tichanow erfahren. Er war damals Direktor im Zentrum der nontraditionellen Medizin in Woronesch. Er kümmerte sich als Psychologe um bedeutende Personen und Sportler. Er interessierte sich für die Wirkung von EPAM an Hochleistungssportlern. Er machte alles dafür, um Herrn Skvorcov nach Woronesch einzuladen. Dies ist ihm gelungen und sie haben zusammen an verschiedenen Hochschulen Vorlesungen und Experimente gemacht. Zusammen haben sie auch die erste Gruppe von EPAM hergestellt: EPAM 20, 21, 22 und später haben sie noch EPAM 23 vorbereitet. 

Die medizinische Schule, die EPAM klinisch geprüft hat, hatte sehr gute Ergebnisse. EPAM hat während 20 Jahren den Zustand von Patienten mit mehr als 70 Gesundheitsproblemen positiv beeinflusst. Diese Besserungen wurden notiert und von den behandelnden Ärzten bestätigt.

In der letzten Zeit hat der Akademiker Skvorcov um sich ein starkes Team von Magiern, Wissenschaftlern, Biologen und Ärzten gesammelt, die weitere spezialisierte EPAM-Sorten erfunden haben. Diese Modifikationen haben ihre Wirkung bei gefährlichen Krankheiten, die durch andere Mittel nur schlecht heilbar sind, oder die durch andere Mittel gar nicht zu heilen sind. Es geht z. B. um das Nerven-EPAM 1000, Leber-EPAM 35, Herz-EPAM 36, Prostata-EPAM 900T.